Werbetexter, die vom Werbetexten genug haben, schreiben entweder Krimis – oder wenden sich dem Alkohol zu. Wie Stephan Garbe, Hamburgs einziger Gin-Destillateur. Zwar ist sein noch blutjunger Gin Sul eine nordische Kreation, doch auch von Portugal, Garbes zweiten Heimat, inspiriert. Natürlich komponiert auf Basis eines Alkohol-Wacholderbeeren-Suds, verfeinert mit Botanicals wie Rosenblüten und Rosmarin . Dabei stammen, wie sollte es anders sein, einige der Ingredienzen aus dem Land, an das er sein Herz verloren hat:  z. B. die Bio-Zitronen, die Zesten zum Gin beisteuern, und die Lack-Zistrose,  deren öliges Harz dem Gin eine prägnante Note verleiht. Kleine Notiz am Rande: Dieses Labdanum, so der Name des Harzes, wird gerne auch in der  Parfumkunst verwendet. Nicht weiter verwunderlich …
Mit all diesen Zutaten lässt sich Garbe Zeit, viel Zeit. Denn sein Gin wird in sehr kleinen Batches laaaaangsaaaam destilliert. Und der Geschmack? Würzig, kräutrig, bodenständig, pur. Nicht ohne Grund: Nach Experimenten mit 35 Botanicals, verwendet Garbe aktuell nur noch 14. Ebenso bodenständig und einzigartig ist das Drumherum: Jeder Gin Sul ist in eine äußerst dekorative, blütenweiße Steingutflasche gehüllt. Was in zu einem perfekten Geschenk macht. Obwohl …
www.gin-sul.de

Schlagworte →